Reiseziel “Hypezig”

Manchmal gibt es ja so Wortschöpfungen, die erschließen sich sofort. “Hypezig” ist so eine, welche die Vorzüge von Leipzig sofort in das rechte Licht rückt. Denn “hip” ist sie wirklich, diese Stadt mit Charme und Esprit. An dieser Stelle soll eine kleine Stippvisite ein wenig Aufschluss über die sächsische Stadt geben…

Hypezig entdecken

Leipzig, zwölftgrößte Stadt Deutschlands mit etwa 520.000 Einwohnern, nimmt für sich in Anspruch, “die Szenemetropole” schlechthin zu sein und glänzt auch gleich mit Superlativen, wie Schmuckstück der Architektur und geschichtsträchtig ohnegleichen zu sein – Leipzig wird zu Hypezig. Nun denn, Leipzig ist tatsächlich eine Stadt, wo Geschichte geschrieben und Architektur gelebt wurde. Aber nicht nur diese “Schokoladenseite” ist erwähnenswert. Aus Leipzig ist eine pulsierende Metropole mit einer innovativen Künstlerszene, einem jungen Publikum und einem intelligenten Zusammenspiel von Alt und Neu geworden. Selbst ein Maler-Genie wie Neo Rauch hat diese Stadt für sich entdeckt und bereichert sie mit einem Atelier in der “Baumwollspinnerei”, dem heutigen Kunstzentrum. Apropos Kunst, in dieser Sparte kann Leipzig weiter auftrumpfen. Diese Stadt ist ein Eldorado in Sachen klassischer Kultur. In den altehrwürdigen Mauern, die schon Goethe inspirierten, findet sich eine Vielzahl an Theatern, Opern- und Konzerthäusern.

Aber nicht nur Kunst und Kultur haben hier eine exzellente Heimstatt gefunden, immer mehr junge Menschen finden den Weg hierher und fühlen sich wohl. Das liegt einerseits an den moderaten Mietpreisen und andererseits an der großzügigen Altbau-Struktur, die einen morbiden Charme verströmt. Mit Mietpreisen für sanierte “Altbau-Paläste” in Top-Lage unter 600 Euro Warmmiete liegt Leipzig weit unter dem Bundesdurchschnitt, man könnte fast meinen, dass man hier mehr für sein Geld bekommt. In Zeiten schwacher Kassen sicherlich ein gutes Argument für “Hypezig”, gerade für junge Leute…

Auch geschichtlich gesehen ist Leipzig ein attraktives Reiseziel für Backpacker. Das Völkerschlachtdenkmal, Napoleons Waterloo, atmet Geschichte pur, und der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe ist in dieser Stadt immer noch allgegenwärtig. Nicht zu vergessen die friedliche Revolution in der einstigen DDR, welche in Leipzig ihren Ursprung hatte. Übrigens sind die Preise in Hostels und Hotels auch für Backpacker freundlich und hilfreich. Sie beginnen bei 9 bis 16 Euro. Mit Hilfe von Pubcrawls, die in einigen Hostels angeboten werden, werden aus Fremden Freunde, die gemeinsam um die Häuser ziehen. Stichwort Partyszene, diese wird in Leipzig noch als real beschrieben und 28.000 eingeschriebene Studenten der Universität Leipzig sorgen mit dafür, dass dieses auch so bleibt.

Die Leipziger fühlen sich wohl zwischen Sachsenbrücke und Freizeitparadies vor den Toren der Stadt, wo einst die Braunkohle gefördert wurde. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Leipzig wirklich ein Reiseziel ist, welches sich lohnt…

Urlaubsromanze? – Unbedingt!

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Jerzy / pixelio.de

Wer schon einmal eine Urlaubsliebe oder einen Ferienflirt erleben durfte weiß, dass dies eine intensive und aufregende Erfahrung sein kann, welche fern vom Alltagsstress und der Routine ein ganz anderes Gefühl der Romantik mit sich bringt. Und auch der Sex gestaltet sich als weitaus attraktiver, wenn er fern von den alltäglichen Sorgen und Problemen ist. Wie aufregend das Liebesleben fern vom Alltagstrott sein kann, erklärt Thilo Mischke, Moderator auf ZDFNeo und Autor des Bestsellers “In 80 Frauen um die Welt” auf Expedia. Denn wenn es um fremde Betten auf der ganzen Welt geht, ist Mischke ein (S)Experte. Seine Reise um die Welt hat ihn schon in ganze 50 Länder geführt. Zuletzt war er unterwegs im Osten Afrikas, in Ruanda. Er gibt auch einige Tipps zum Flirten und wie man die Frauen um den Finger wickelt. Am einfachsten sei es, so meint er, wenn man nur leicht angetrunken ist und einfach irgendwo herum steht. Überdies sei es hilfreich, ein auffallendes Attribut bei sich zu tragen, wie zum Beispiel einen Gipsarm nach einem Motorradunfall. Dies bringt automatisch sehr vielen Frauen dazu, einen anzusprechen und die Chance wird erhöht, dass sich diese  Gespräche im Bett fortsetzen.

Mischke erklärt auch, dass man niemals zu offensichtlich preisgeben sollte, nur auf das eine aus zu sein, denn das schreckt natürlich potenzielle Liebschaften ab. Außerdem sei es wichtig, immer viel Zeit mitzubringen, um sich gegenseitig kennen lernen zu können. Da spielt es auch keine Rolle, in welchem Land man sich befindet.

Sex im Urlaub – aber wie?
Wie genau kann man sich das eigentlich vorstellen? Nun, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wenn man einen schönen Strandurlaub verbringt, bietet sich dort sicherlich die ein oder andere Gelegenheit, sich mit seinem oder seiner Liebsten so richtig auszutoben. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn Sand in allen erdenklichen Körperöffnungen ist nicht so ganz jedermanns Sache. Aber kreative Köpfe werden sicherlich noch weitere aufregende und erotische Möglichkeiten entdecken. Allein schon der Aufenthalt in einem fremden Hotel kann sich als anregend erweisen.

Was ist eigentlich das Gute am Sex im Urlaub?
Wie bereits erwähnt, bietet Sex im Urlaub fernab vom Alltag die Gelegenheit, mal so richtig auszuspannen. Das Besondere daran ist, dass das Erlebnis dadurch meist hundert Mal aufregender und exotischer wird. Da ist es auch egal, ob es mit einer fremden Urlaubsbekanntschaft geschieht oder mit dem eigenen Partner- allein die fremde Umgebung reicht schon für eine aufregende Atmosphäre aus.
Doch eines ist ganz wichtig und das sollte man auch unbedingt vorher klären: Die Verhütung. Denn in fremden Ländern kann man sich auch ganz schnell mal eine unschöne Geschlechtskrankheit einfangen. Und auch wenn sich die Kommunikation vielleicht als schwierig gestaltet, darüber reden sollte man vor dem Akt in jedem Fall schon. Und auch der Liebeskummer nach dem Ende der schönen Zeit bleibt selten aus – hier sind gebrochene Herzen oftmals vorprogrammiert.

Arbeiten und Reisen in Peru: eine faszinierende Erfahrung

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rebel / pixelio.de

Wer hat nicht schon einmal von einer neuen Herausforderung in der Ferne geträumt? Ein Auslandsaufenthalt erweist sich in jeder Hinsicht als eine bereichernde Erfahrung. Man erhält Einblicke in eine fremde Kultur, trifft auf interessante Menschen, sammelt einzigartige Erfahrungen und lernt nebenbei auch noch eine andere Sprache. Die Möglichkeiten von Academical Travels, Auslandspraktika, Freiwilligendiensten und Sprachkursen sind groß, ebenso wie die Wahl der Orte wie beispielsweise Südamerika, Kanada oder Asien, in denen man den eigenen Horizontes erweitern kann.

Vor allem das Angebot an Auslandspraktika in Südamerika, allen voran in Peru, ist von einem besonders empfehlenswerten Charakter geprägt. Hier hat man nicht nur die Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse bei einem solchen Auslandspraktikum zu vertiefen, sondern man kann nebenbei jede Menge erleben, unvergessliche Erfahrungen machen und auch die durch die beruflichen Tätigkeiten geforderten Kenntnisse durch wertvolle Erfahrungen erweitern. Peru ist wohl eines der interessantesten Länder Südamerikas mit einer schätzenswerten und faszinierenden Kultur, die zugleich auch noch viele Geheimnisse bereithält. Peru bietet in seiner facettenreichen Landschaft atemberaubende Landschaften, die bei jedem Erstaunen verursachen. Zudem ist die südamerikanische Kultur von einem unglaublich liebenswerten Charakter geprägt, sodass man am liebsten nie wieder fort möchte.

Die einstige Hochkultur der Inka spielt in weiten Teilen des Landes immer noch eine bedeutende Rolle und die Vergangenheit ist all gegenwärtig. Besonders die Ruinen von Machu Picchu locken jeden Tag zahlreiche Touristen an und werfen immer noch bis heute ungeklärte Rätsel auf.
Bei einem Aufenthalt in Peru kann man die Vielfalt des Landes auf eindrucksvolle Weise kennenlernen. Das tropische Amazonasgebiet, die trockene Wüstenlandschaft oder die mit Schnee bedeckten Anden sind alle Teile des variablen Klimas in Peru und sorgen für eine abwechslungsreiche Landschaft. Die Menschen in Peru zeichnen sich durch ihre Gastfreundlichkeit aus und empfangen ausländische Besucher mit offenen Armen. Ein Praktikum in Südamerika und besonders in Peru bietet zahlreiche Möglichkeiten und schenkt jede Menge unvergessliche Momente, sodass ein solcher Aufenthalt zu einer einzigartige Erfahrung werden kann.

Auslandsschuljahr in Neuseeland

Dieter Schütz  / pixelio.de

Dieter Schütz / pixelio.de

Ein Jahr im Ausland zur Schule gehen – ein Wunsch von vielen Schülern in Deutschland und der ganzen Welt. Neben dem am meisten gewählten Auslandsjahr in den USA gewinnt Neuseeland immer mehr an Bedeutung bei der Länderwahl der Schüler.

Neuseeland liebt ausländische Schüler

Neuseeländische Schulen sind sehr flexibel bei der Aufnahme von Gastschülern und Schüler anderer Nationen sind gerne gesehen, ja geradezu begehrt in Neuseeland. Das liegt zu einem guten Teil daran, dass die Aufnahme von internationalen Gastschülern in Neuseeland für die Schulen ein wichtiger Teil der Finanzierung darstellt. Die Schulen sind für die Einheimischen Schüler kostenlos, die Gastschüler aus aller Welt müssen aber Schulgebühren bezahlen. Damit haben die Schulen ein schönes Budget, mit dem sie Sportanlagen, Computerräume und vieles mehr finanzieren können. Gleichzeitig legen Sie auch Wert darauf, dass ihre Gäste sich wohl fühlen und die Schule weiterempfehlen. Jede Schule, die Austauschschüler aufnimmt, hat eigene Betreuer für die so genannte ‘International’ und je nach Schule werden zahlreiche Kurse und Ausflüge für die Gastschüler angeboten. Die Schule ist der Ansprechpartner für die Jugendlichen bei Problemen aller Art und auch die Gastfamilien werden in Neuseeland von den Schulen verwaltet, so dass ein eventueller Gastfamilienwechsel völlig problemlos ist.

Warum Neuseeland so beliebt ist

Aber nicht nur weil der Schüleraustausch in Neuseeland sehr professionell gehandhabt wird, ist das Land bei Schülern immer beliebter. Die lockere neuseeländische Mentalität und die Naturschönheiten des Landes sind ein großer Anreiz, die Inseln zu besuchen. Außerdem – Neuseeland – weiter weg geht es für Deutsche Austauschschüler nicht – und das alleine reizt viele Jugendliche. Auch das Klima in Neuseeland ist ein Pluspunkt für sich; an den meisten Orten gibt es kaum Winter mit Minusgraden. Die Nordinsel lockt mit geradezu tropischen Stränden, aber auch die Südinsel hat ein sehr angenehmes Klima und bietet viele Naturschönheiten. Neuseeland bietet fast alles an Natur, was man sich vorstellen kann: Tropische Strände, Gebirge mit Gletschern, Vulkane und dampfende Quellen. Uralte Wälder und wunderschöne zerklüftete Küsten – Neuseeland, das ist ganz viel Natur. Hier sollte jeder Gastschüler seinen Ort finden, der genau das an Natur bietet, was einem gefällt. Das Ganze dann zusammen mit einer Schule mit einem großen Angebot an Wahlfächern und der Gastfreundschaft und Offenheit der Neuseeländer – schon ist der perfekte Ort für einen Auslandsaufenthalt gefunden. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auf www.mein-auslandsjahr-neuseeland.de.

Ob Austauschschüler oder Backpacker – Neuseeland ist für jeden attraktiv

Die Lust am Reisen, ein fremdes Land kennen lernen wollen– dich einlassen auf eine fremde Kultur – all das sind Voraussetzungen die ein Austauschschüler mitbringen sollte und genau die gleichen Voraussetzung brauchen Backpacker. Wen wundert es also das viele Austauschschüler später begeisterte Backpacker werden. Nach einem Auslandsjahr in Neuseeland ist eine wichtige Voraussetzung für Backpacker – sich auf Englisch gut verständigen zu können – kein Problem mehr. Ein Land auf eigene Faust zu erkunden und mit dem Rucksack von Ort zu Ort zu Reisen erfordert Mut, Organisationstalent und die Spontanität, jederzeit zu improvisieren. Fremde Menschen anzusprechen und sich integrieren zu wollen – Backpacker wollen mehr von der Welt sehen und diese wirklich erleben und nicht nur auf einer organisierten Rundreise besichtigen. Die gleiche Motivation haben viele Austauschschüler wenn sie sich entschließen einen Teil ihres Lebens in einem fremden Land zu verbringen. Backpacker und Austauschschüler – so verschieden und doch sehr ähnlich.

Fotos von der Reise ausdrucken

brit berlin  / pixelio.de

brit berlin / pixelio.de

Wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen – und da heute auch jedermann eine Digitalkamera dabei hat, kann er vor allem auch etwas zeigen. Familie und Freunde sind stets interessiert, was man auf der Reise denn alles so erlebt hat. Am besten präsentiert man es ihnen an Hand von Fotos. Diese sollte man aber nicht auf dem kleinen Display der Digitalkamera zeigen, sondern lieber ausdrucken, so dass die Freunde und Verwandten sie sich in Ruhe ansehen können. Bei besonderem Interesse kann man das betreffende Foto ja demjenigen dann auch mitgeben.

Drucken muss nicht teuer sein

Das Ausdrucken von den vielen Reisefotos kann natürlich ins Geld gehen, da Tintenpatronen der Druckerhersteller für den Drucker teuer sind. Abhilfe schaffen die günstigen Alternativpatronen von Peach, welche man über den Onlineshop www.peachpatronen.ch direkt beim Alternativproduzenten bestellen kann. Die Generika-Druckerpatronen sind deutlich günstiger als die original Tintenpatronen der Druckerhersteller. Trotz des tiefen Verkaufspreises sind sie aber gleichwohl von einer ausgezeichneten Qualität, die auch schon vielfach von ungebundenen Testinstituten wie der Stiftung Warentest bestätigt wurde. Bestellen kann man die Patronen über den Onlineshop nach ganz Europa, namentlich nach Deutschland und Österreich, sowie in die Schweiz, nach Frankreich, Belgien, Spanien und in die Niederlande.

Mit dem Rucksack entlang der Pazifikküste Mexikos

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Werner Braun / pixelio.de

Eine mögliche Tour für Rucksacktouristen, die gerne auf Fahrzeuge verzichten möchten, ist die entlang der Pazifikküste von Mexiko. Oaxaca hat 480 km Küste zu bieten, man sollte also genug Zeit einplanen. Die drei bekanntesten Orte der Route sind Puerto Escondido, Puerto Angel und Huatulco. Alle drei haben traumhafte Buchten und Strände zu bieten, die einladen zum Entspannen und Baden.

Sehenswertes entlang der Pazifikküste
Der ideale Ort für Rucksacktouristen ist Puerto Escondido. Man findet hier urwüchsige Natur, kann in Hängematten entspannen und noch etwas hat Puerto Escondido zu bieten, es ist ein Paradies für Surfer. Es wird sogar jedes Jahr ein internationaler Surfwettbewerb ausgetragen. Kann man nicht surfen, hat man die Alternative, tolle ökologische Parks zu besichtigen oder ein Krokodilreservat. Auch ein Museum mit lebenden Mazunte-Schildkröten befindet sich in Puerto Escondido.
Östlich gelegen liegt Puerto Angel und ist noch verschlafener. Man kann hier fast vollkommene Ruhe finden in ländlicher Schönheit, Klippen und üppige Vegetation. Gerade durch den Rucksacktourismus ist aus einer der ärmsten Regionen von Mexiko ein toller Urlaubsort geworden. Es ist ein Ort des einfachen Tourismus. Puerto Angel bietet kristallklares Wasser an Traumstränden. Es finden sich auch zwei FKK-Strände hier, Zipolite und Playa del Amor, was in Mexiko eine Seltenheit ist. Mazunte ist ein weiterer Strand der ideal zum Schwimmen ist und man zusätzlich die tolle Landschaft des Regenwaldes genießen kann.

Klassischen Tourismus bietet dagegen Huatulco, der Baustil ist angepasst an Oaxaca. Neun malerische Buchten mit knapp 40 Stränden findet man bei Huatulco. Einige sind gut touristisch erschlossen, andere dagegen natürlich mit Magroven und anderen tropischen Pflanzen, die bis ins Meer hinausragen. Sanfte Wellen sind für Schwimmer geeignet und auch Hochseeangeln und Tauchen kann man hier. Aktivitäten wie Tauchen, Reiten, Golf, Quadfahren und Mountainbiken werden hier angeboten.

Essen in Mexiko
Einige bekannte Gerichte, die man in Mexiko auf jeden Fall einmal ausprobieren sollte sind Mole, Chiles en Nogada, Tamales, Guacamole und Ceviche. Unter Mole versteht man eine scharfe Schokoladen-Soße die zu vielerlei Fleischgerichten passt. Ceviche ist mexikanisches Sushi. Hier gilt: Einfach ausprobieren und genießen.

Fazit
Die Pazifikküste von Mexiko bietet viel Abwechslung und zahlreiche Möglichkeiten zur Umsetzung seiner Reiseideen und ist ein ideales Reiseziel für eine lockere und entspannte Rucksackreise.

Wein aus Italien: köstliche Urlaubsandenken mit langer Tradition!

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urulaia / pixelio.de

Als höchst produktives Weinland blickt Italien auf eine jahrtausendealte Geschichte im Weinbau zurück. Bereits im 4. Jh. V. Chr. hielt die Weinrebe Einzug und wurde bald schon nahezu flächendeckend angebaut. Von bedeutendster Wichtigkeit für dessen Verbreitung waren schließlich die Römer, die nicht nur die Weinherstellung auf ein enormes Niveau brachten, sondern auch die Weinrebe selbst in sämtliche Winkel des römischen Imperiums trugen. Somit legten sie den Grundstein für die heute europaweit bestehende Kultur des Weinanbaus

Ob Weiß- oder Rotwein aus Italien – die weltweite Nachfrage nach den Weinerzeugnissen aus dem stiefelförmigen Land ist gewaltig. Nicht umsonst steht Italien in der Rangliste der größten Weinexporteure auch an erster Stelle. Jede Anbauregion des Landes erfreut Weinliebhaber nämlich mit ihrem ganz eigenen Stil.

Italiens meistangebaute Rebsorte ist die rote Sangiovese, die Hauptbestandteil vor allem der edlen Weine aus der Toskana, speziell des Chianti-Gebiets, ist. Der Süden erzeugt aus fruchtigen, robusten Sorten wie Primitivo (Apulien) oder Nero d’Avola (Sizilien) gefällige Rotweine sowohl für den Alltag als auch den gehobenen Anspruch. Im Nordosten gedeihen die weißen Rebsorten besonders gut, einige der elegantesten Weißen aus der Sorte Pinot Grigio stammen von hier. Im Nordwesten wiederum weiß die Piemont-Region Weingenießer aus Aller Welt zu begeistern. Neben ihren berühmten Perl- und Schaumweinen werden hier aus der Rebsorte Nebbiolo Rotweine von Weltruhm produziert.

Nicht zuletzt ist Italien aber auch ein beliebtes Reiseland, in dem Urlauber direkt vor Ort nach regionalen Spezialitäten Ausschau halten können, um ein privates Weinregal optimal zu bestücken. Die Toskana bietet dabei rundum alles, was der anspruchsvolle Weinkonsument begehrt. In einem sind sich Kenner jedoch einig – besonders empfehlenswert sind die unnachahmlichen Weine des Herstellers Marchese Antinori: Bester Wein aus der Toskana stammt vor allem von den ausgesuchten Weinlagen dieses höchst renommierten Familienunternehmens. Es empfiehlt sich also, einige Flaschen ihrer ausgesuchten Erzeugnisse auch daheim einzulagern.

Wer mit dem Flugzeug unterwegs ist und bei dem Gepäck ein bestimmtes Gewicht nicht überschreiten darf, kann sich die Weine -
übrigens eine schöne Geschenkidee für Italien-Fans - mit einer Spedition liefern lassen und auch zuhause Dolce Vita zelebrieren.

Feuerwerk als Reiseziel

Jakob Ehrhardt  / pixelio.de

Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Feuerwerke sind immer wieder besonderes und gern gesehenes Highlights, egal ob auf der heimischen Kirmes oder bei Großveranstaltungen, wie „Rhein in Flammen“ oder dem Japanischen Feuerwerk in Düsseldorf. Ein solches Erlebnis können Sie natürlich auch in Ihrem Urlaub genießen, denn gerade hier haben Sie Zeit zur Kurzweiligkeit. Egal, ob Sie nur mit Ihrem Rucksack unterwegs sind, als Pauschaltourist oder sich in einem Luxushotel einquartiert haben – es gibt an nahezu jedem Urlaubsort verschiedene Veranstaltungen, die zu einem Besuch einladen.
Je nach Urlaubsort werden immer verschiedene Veranstaltungsarten angeboten. Diese reichen von kulturellen Programmen bis hin zur wilden Party – mal kleiner, mal größer. Ob Sie eine der Veranstaltungen besuchen oder lieber Ihren Urlaub nur am Strand verbringen möchten, bleibt Ihnen überlassen; genauso wie die Auswahl des Veranstaltungsprogramms.

Feuerwerksveranstaltungen am Urlaubsort

Hier einige Tipps, wie Sie Feuerwerksveranstaltungen an Ihrem Urlaubsort finden können:
Feuerwerke finden Sie meistens bei mittleren bis großen öffentlichen Veranstaltungen. Hier ist nicht nur die Kirmes mit dem üblichen Eröffnungs- oder Abschlussfeuerwerk, auch bei vielen Sportveranstaltungen der unterschiedlichsten Art und Hafenfesten werden regelmäßig Feuerwerke veranstaltet.
Es lohnt auf jeden Fall sich vor der Abreise über das an Ihrem Urlaubsort angebotene Veranstaltungsprogramm zu informieren. Dabei ist bei vielen Veranstaltungen, auch in den deutschen Feriengebieten, die Firma Feuerwerk-Workshop.de mit einer Feuerwerksvorführung vertreten. Feuerwerke bilden hier bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen den zentralen Punkt. Das Eventangebot ist dafür reichhaltig und durch verschiedene Veranstaltungsthemen gemischt, vom Tag der offenen Tür im lokalen Luftsportverein bis hin zu atemberaubenden Sportveranstaltung. Alle Veranstaltungen bieten dabei ein familienfreundliches und reichhaltiges Unterhaltungsprogramm mit viel Abwechselung und natürlich Feuerwerk.
Alle aktuellen Feuerwerksveranstaltungen können Sie direkt auf der Webseite von Feuerwerk-Workshop.de finden. Ein Besuch einer Feuerwerk-Workshop.de Veranstaltung lohnt sich immer!

Feuerwerk Workshop

Wenn Ihnen beim Feuerwerk zuschauen nicht ausreicht, können Sie sogar an einem Feuerwerk Workshop teilnehmen. Dabei können Sie für einen Tag ein Pyrotechnikerteam bei ihrer spannenden Arbeit begleiten. Dabei erleben Sie wie ein großes Feuerwerk von den Profis aufgebaut, vorbereitet und gestaltet wird. Und am Abend können Sie ‚Ihr Feuerwerk’ direkt aus der ersten Reihe bewundern. Bei einigen Veranstaltungen ist es sogar möglich, dass Sie selber einen Teil des Feuerwerks von Hand zünden.
Ein solches Erlebnis können Sie als besonderes Highlight zu Ihrem Urlaub hinzunehmen. Eine vorherige Anmeldung bei Feuerwerk-Workshop.de ist jedoch vor Ihrer Abreise auf jeden Fall erforderlich. Übernachtungsmöglichkeiten für Ihren Feuerwerksworkshop in Deutschland bieten unter anderem die Portale Kurzurlauber.com und Deutschlandurlauber.de.

Worüber sollte sich ein Backpacker vor dem ersten Trip Gedanken machen?

Schule oder Studium sind zu Ende und die nächsten Monate sind frei! Perfekte Voraussetzung um für eine lange Reise in die Ferne zu gehen. Dort lernen Traveller nicht nur fremde Sprachen und Kulturen kennen, sie formen auch die eigene Persönlichkeit. Zumindest, wenn sie sich abseits halten von Touristenhochburgen und All-inclusive-Clubs.

Rucksack statt Rollkoffer

Alexander Hauk  / pixelio.de

Alexander Hauk / pixelio.de

Wer in Ländern wie Neuseeland, Ecuador oder Vietnam unterwegs ist, kommt möglicherweise mit dem Rollkoffer nicht sehr weit. Speziell, wenn längere Strecken zu Fuß zurückgelegt werden müssen, ist der Rucksack praktischer. Ob als echter Backpacker oder doch mit Reisetasche oder Koffer: Selten passen ausreichend Kleidungsstücke für die nächsten Wochen hinein. Darum ist es wichtig, Waschmittel einzupacken. Denn das ist nicht überall erhältlich. Ins Gepäck gehört aber noch deutlich mehr. Je nach Land ist ein Moskitonetz wichtig – beispielsweise in Afrika, Asien oder Südamerika. In diesen Ländern kann sich der Reisende leicht den Magen verstimmen. Darum gehört ins Gepäck auch ein Mittel, das den Magen-Darm-Trakt beruhigt und möglichst keinen Platz wegnimmt. Hier bietet sich Kamille an. Ob im Teebeutel oder als Tropfen. Die Kamille Wirkung ist diesbezüglich seit Jahrhunderten bekannt.

Backpacking für Hartgesottene

Wer beim Reisen Geld sparen möchte, nimmt am besten eine Ausrüstung zum Campen mit. In vielen Ländern ist wildes Campen erlaubt, in einigen jedoch nicht. Bevor der Traveller also seine Ausrüstung umsonst mitschleppt, sollte er sich erkundigen, was im Zielland möglich ist. Grundsätzlich gilt beim Gepäck: So wenig mitnehmen wie möglich! Einige Dinge kann man auch im Zielland lassen. Manchmal freuen sich Einheimische über zurückgelassene Schuhe oder T-shirts. Der Backpacker hat dann umso mehr Platz für Reiseandenken, die er mit nach Hause nehmen möchte.

Noch ein Tipp: Backpacking kann die Nerven der Reisenden strapazieren, speziell, wenn eine Busfahrt noch länger dauert als erwartet, oder die Unterkunft schäbiger ist als man sie sich vorgestellt hat. Darum ist es wichtig sich genau zu überlegen mit wem man auf große Tour geht.

Rucksack- und Wanderurlaub in Südschweden

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Hier wird Ihnen erzählt, wie ein Rucksack- und Wanderurlaub durch Südschweden sein kann. Sie erhalten ein paar Urlaubstippsund die Landschaft und Städte Südschwedens werden Ihnen ein wenig näher gebracht.

Wenn Sie einen Rucksack und Wanderurlaub machen, dann wollen Sie sicher mit der Eisenbahn oder auch mit dem Bus reisen. Nun in Südschweden gibt es ein gut ausgebautes Bahnnetz und auch so einige Busverbindung. Da Sie dann ja Schweden über die Ostsee erreichen werden, beginnen Sie Ihre Reise an der Südküste Schwedens, nachdem welche Schiffsverbindung Sie wählen, kommen Sie entweder in Göteborg (der zweitgrößten Stadt Schwedens) oder in Trelleborg bzw. Malmö (der drittgrößten Stadt Schwedens) an. Göteborg und Malmö laden Sie hier als erstes zu einem kleinen Städteaufenthalt ein. Beide Städte haben jeweils eine schöne Altstadt, dazu kommen diverse Museen und Kirchen. Außerdem haben sie, da direkt am Meer gelegen auch einen besonderen Reiz. Von hier aus setzen Sie am besten Ihre Reise in Richtung Stockholm fort, wo Sie dann mit der Besichtigung Stockholms die Reise beenden.

Also nun geht es für Sie in die Bahn oder in den Bus. Es erwarten Sie nun wunderbare Landschaften. Große und prächtige Wälder können Sie hier durchstreifen, große Seen wie der Vättersee oder der Vänersee, die fast schon kleine Meere sind, sehen, und dabei sehen Sie immer wieder auch kleine Dörfer mit den typisch schwedischen rot-weißen Holzhäusern. Aber auch einige Kleinstädte und Mittelstädte gibt es für Sie immer wieder zu sehen. Für letztere sollen Sie hier aber keine weiteren Reisetipps kriegen, denn Sie wollen ja selber entdecken. So gelangen Sie langsam (Reisetempo bestimmen Sie) aber sicher nach Stockholm, wo Sie mit der Besichtigung der Hauptstadt Schwedens, die auch einiges zu bieten hat, Ihre Reise beenden. Von hier aus geht es per Bahn oder auch per Flugzeug zurück.

Übernachten können Sie unterwegs in Hotels, Ferienhäusern oder auch Jugendherbergen. Sie können aber auch, was für einen Wanderurlaub typisch ist, sofern ein entsprechendes Wetterinfo es erlaubt, unterwegs einfach Camping machen. Doch nich für jeden ist Schweden das ideale Reiseziel. Alternativ empfehlen wir z.B. eine Reise nach Apulien.